Legolas betritt die Taverne... [Teil I]

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Legolas
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Legolas betritt die Taverne... [Teil I]

Beitrag von Legolas » 08.02.2005, 22:24

... und schlägt die Tür hinter sich zu, als er in die Runde blickt sieht er Leere blicke. Blicke aus Gesichtern, welche er nicht kannte, Leere, Monströse und Starke... Er war auf durchreise und wusste nicht was ihm geschah, als er in das Horde Stammheim kam, und das auch noch als Nachtelf...

Sie starrten ihn weiter an, bis schlieslich ein übelriechendes Wesen sich ihm näherte und an ihm Roch... Er zuckte zusammen und im selben moment versuchte er wegzurennen, dies jedoch Missgönnten ihm die Horde und nahm ihn in gefangenschaft und steckten ihn in ein Grottiges Verlies welches von Ratten nur so wimmelte... Eine Nacht lang schlief er, dann versuchte er sich aus einigen Steine, welche am Boden lagen Werkzeuge zu basteln um sich zu Befreien. Denn die Zelle war nur mit einem Weitmaschigem Netz aus Tauen zusammengebaut... Am 2ten Tag sollte er öffentlich hingerichtet werden. In dieser Nacht wusste er, er muss hier rauskommen, sonst ist ihm der Tot geweiht. Er ging schlieslich, mit dem Werkzeug in der Hand , und sehr entschlossen, richtung Netz... Er versuchte es aufzuschneiden, doch auf einmal kam ein weiterer Nachtelf hervor, er hatte so etwas zuvor noch nie gesehn... Es kam aus dem Nichts hervor, mit einem naja, ich mag es nich säbelzahntieger nenen, doch er kam mit etwas was er noch nicht gesehn hatte aus dem nichts hervor. Er befreite den Hilflosen Nachtelfen und in diesem Moment wurde er ohmächtig... Am nächsten Tag wachte er auf, und wusste, es war alles nur ein Traum und es würde nichts weiter passieren....


fortzsetzung folgt...

Bye Legolas

[CrackKnight]
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Beitrag von [CrackKnight] » 08.02.2005, 22:46

In der Dunkelheit auf Beute Lauernd schlich ich in Form meines Kräftig gebauten Nachtelfenkörpers vor der Stadt umher wobei ich mich bemühte meine bewegunslautstärke so ruhig wie möglich zu halten um nicht das Aufsehen der brutalen Horde auf mich zu lenken...doch was war das: Ohne auch nur das kleinste geräsch vernommen zu haben spürte ich auf einmal wie sich eine kräftige grüne Hand um meine kehle schlung und mir die Luft raubte...nun ist es zu spät dachte ich...doch da fiel mir mein dolch ein der mir schon oftmals das Leben gerettet hatte. Nach luft ringend griff ich an meinen gürtel, doch was war das...der Dolch war Weg...nun fast dem Erstickungstot nahe schlug ich Panisch um mich...doch es half nichts der Orc war zu stark. Auf einmal vernahm ich ein berstendes geräusch und der griff um meien hals lockerte sich. Hinter mir nahm ich das dumpfe geräusch eines Aufpralls auf den sandigen Boden war. immernoch nach Luft ringend drehte ich mich um und sah sie: Es war die wunderschönste elfe die ich je zu gesicht bekommen hatte. In ihrer hand hielt sie einen kunstvoll beschnitzten Ast. Sie lächelte mich kurz an dann erschrak ich: vor meinen augen sank sie in sich zusammen und ein gleissendes Licht lies meinen Blick abschweifen...als ich mich wieder umdrehte sah ich nurnoch, wie eine katzenähnliche Gestalt durch die Steppe davonrannte. Sie hatte mir das Leben gerettet. ich beschloss das Orc gebiet zu verlassen und in mein heimatland zurückzukehren...in ewiger Dankbarkeit der mir unbekannten elfe und in der hoffnung sie eines Tages wiederzusehen...ENDE (vorerst)




ps: sehr schöne geschichte legolas hoffe mein kurzer erstversuch findet ein bisschen gefallen in der menge

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Danmaster
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Beitrag von Danmaster » 27.02.2005, 14:05

Mur'Kock sass auf seinem Turm, in der Rechten ein Bier, in der Linken seine Axt. Dann schlief er ein... Als er aufwachte hatte er in seiner Rechten ein leeres Glas und statt einer Axt, besitzte er nun einen kleinen Zweig. Auch seinen Geldbeutel vermisste er. Wutentbrannt sprang er auf und warf das Glas runter. *Klonk*, er hat wohl etwas getroffen. Der Ork schaute runter und was sah er??? Einen in schwarz gehüllten Zwerg mit Ingenieursbrille und einer Axt, welche ihm ziemlich bekannt vorkam....

Dan wachte auf, er hatte ein bisschen Kopfweh und eine Beule auf dem Kopf. Es war ziemlich dunkel hier, darum setzte sich der Dieb seine Nachtsichtbrille auf und schaute umher, um ihm herum waren zahlreiche, so schien es ihm, Haufen, die sich bewegten. Bei längerem hinschauen bemerkte er, dass es sich um riesige Wölfe handelte. Nun griff er nach seinem Dolch, doch da war keiner. "Beim Broncebeard!!", dachte er sich. In so einer misslichen lage war er schon lange nicht mehr (seit er versucht hatte, einem Kobold die Kerze zu stehlen und daraufhin unzählige Kobolde ihn aus dem Bergstollen jagten mit den Worten: Du nicht nehmen Kerze!!). Eine auswegslose Situation, die Wölfe müssten gleich aufwachen und hunger haben. Weil er aber so gut klettern konnte, konnte er aus dieser Geschichte entkommen. Er kletterte aus diesem Graben raus, doch was ihn oben erwartete, war noch schlimmer als das da unten: Orks.

Dan rannte, doch die unermüdlichen Krieger rannten ihm schreiend nach. Dann aber blendete ihn gleissendes Licht, die Orks hielten inne. Sie schauten genauer hin, erkannten es wohl nicht und kratzten sich am Kopf. Dan schaute auch genauer hin. Eine unglaublich schöne Nachtelfin mit einem hölzernen Kolben in der Hand, welche auf einem weissen Säbelzahntiger sass. Anscheinend beruhigte ihn der Anblick dieses wunderschönen Geschöpfs so sehr, dass er nur noch einschlafen konnte.

Als er wieder aufwachte, waren alle Orks weg. Er befand sich in einem Wirtshaus und sass mit anderen Zwergen an einem rundem Tisch. Alle hatten Bier vor sich und schlummerten tief. Daraus schloss der Zwerg, dass er all dies nur geträumt hatte und schlief weiter...

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