[Quest] Im Feindesland

Tretet ein Reisender! Setzt euch zu uns und genießt eurer Bier und die gute Gesellschaft! Oder dürstet es euch nach Abenteuern, deren Aussgang niemand vorherzusagen weiß? Hier werdet ihr sie finden.
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Spider Jerusalem
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Beitrag von Spider Jerusalem » 16.10.2004, 16:14

Durch das rege Treiben in seiner Konzentration gestört, sah auch Haazeel von seiner Lektüre auf. Erst etwas ärgerlich über die Störung erkannte aber auch er schnell die Gefahr.

Ich wusste es... ein paar Schneidereien hätten uns von dem Drachen ablenken können... aber nun denn...

Auch wenn er wusste, dass die Chance auf Erfolg sehr gering war, kramte er aus seinem Gewand ein paar Streifen bestickten Stoffes hervor. Die Zeichen der abgelenkten Aufmerksamkeit schillerten leicht. Er stiess ein Stossgebet an eien längst vergangenen Gott aus und brachte das Stoffstück geschickt an der Reling des Zeppelins an, in der Hoffnung, der Drache möge sie aus den Augen verlieren, sobald er seine Sehfähigkeit wiedererlangen würde.

OOC: ich hoffe der drache verliert wirklich vorübergehend die sehfähigkeit durch die schlammbombe... habe da tank etwas vorgegriffen. ansonsten werde ich mir die aktion noch einmal überlegen ;)

Tankynator
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Beitrag von Tankynator » 16.10.2004, 18:58

Der Drache versuchte den Projektilen auszuweichen, die auf seinen Kopf zukamen. Er wich dem Bolzen aus, wurde aber von der Schlammbombe getroffen. Um den Kugeln des Goblins und dem Chaosball auszuweichen und seine Sehfähigkeit wiederzuerlangen stieg er instinktiv weiter in die Luft -über den Zeppelin und speite seinen feurigen Atem ziellos in die Tiefe. Nur wenige Zentimeter am Zeppellin vorbei.

Von der anderen Seite begann er nun einen weiteren Angriffsflug. Auch wenn sein Blickfeld wieder frei war, taumelte er scheinbar, doch stabilisierte er seinen Flug - Haazeels Stoffzeichen konnten den Leviathan nicht austricksen.

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Spider Jerusalem
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Beitrag von Spider Jerusalem » 16.10.2004, 19:11

Haazeel stiess einen Fluch in einer alten Sprache aus. Er sammelte etwas Energie und webte einen Chaosball aus purem Hass, um ihn der Bedrohung entgegenzuschleudern.

zusrum
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Beitrag von zusrum » 16.10.2004, 20:14

Drovkar spannte umgehend die Balliste erneut und erkannte nur nebenbei, dass der Drache nach oben ausgewichen war. Feuerschein erhellte kurz die Nacht als er einen weiteren Bolzen einlegte.

Hastig blickte er dann hin und her um rechtzeitig zu erkennen auf welcher Seite der Drache wieder herunterkommen würde. Als er ihn auf der anderen Seite des Zeppelins bemerkte sprang er zur gegenüberliegenden Balliste. Da er die Schuppen des Drachens für zu hart hielt um sie mit der Balliste zu durchstoßen versuchte er den Flügel in der Nähe des Gelenks zu treffen.

Zielt auf die Flügel! rief er den anderen zu während er die Waffe erneut spannte. Es reicht wenn er flugunfähig wird.

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Udain
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Beitrag von Udain » 16.10.2004, 22:18

Ogrim schrie in die Nacht, seine Hände glühten auf und er schmetterte einen weiteren Chaosball auf die Flügel des Biestes. Diesmal hoffte er den Drachen schwer zu verletzen. "Ja auf die Flügel" rief er noch den anderen zu.

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Beitrag von Tankynator » 17.10.2004, 12:51

Die Chaosbälle fanden ihr Ziel und der Drache Brüllte vor Schmerz. Er verlor das Gleichgewicht und stürzte und die Tiefe. Die Gruppe kann aber erkennen, dass der Drache noch einen Zauber webt und ihnen einen Feuerball entgegenschleudert, bevor er in der Dunkelheit verschwindet.

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Beitrag von Spider Jerusalem » 17.10.2004, 13:14

Feuer muss mit Feuer bekämpft werden!

Der Alte sammelt seine verbliebenen Kräfte und stösst einen weiteren Chaosball dem feurigen Geschoss entgegen. Kaum hat die glühende Kugel seinen Weg eingeschlagen, sinkt Haazeel erschöpft zu Boden. Einen solch mächtigen Chaosball hatte er seit Jahren nicht mehr generiert.

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Beitrag von Tankynator » 17.10.2004, 13:32

Als die beiden Geschosse aufeinander treffen gibt es eine Explosion. Ihre Wucht bringt den Zeppellin ins Wanken, doch der Schaden scheint nur gering. Es fällt aber auf, das das Fluggerät nicht mehr so wendig und schnell ist, wie noch zu Begin der Reise. Bei genauerer Betrachtung stellt sich heraus, das einige der Juwelen durch die Druckwelle zerstört wurden.

Langsam beginnt der Zeppellin an Höhe zu verlieren, doch für eine Landung sollte es noch immer reichen.

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Beitrag von Saturan » 17.10.2004, 15:44

Carlon sprintete zurück zum Ruder um den Zeppelin mit seinen Steuerbewegungen zu Stabilisieren.
„Los freunde, schnell schneidet die letzten Sandsecke ab, eventuell können wir so unseren Sinkflug verlangsamen.“

Carlon wollte nicht auf der Ungeschützten Küste lande. Er wollte Landeinwärts steuern um auf einer Waldlichtung zu land.
Doch schien im die Gefahr die sie damit einginge nicht unbedingt gering.
So fragte er seine Begleiter:
„Meint ihr wir sollten über der ungeschützten Küste niedergehen, oder uns land einwärts ein geschützteres Fleckchen suchen?“
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Beitrag von zusrum » 17.10.2004, 21:53

Steuert weiter in Landesinnere. wies Drovkar den Goblin an. Der Landeplatz sollte so nah an unserem eigentlichen Ziel liegen wie möglich. Jedes Stück Strecke, das wir im Zeppelin zurücklegen, müssen wir nicht noch noch zusätzlich zu Fuß durchqueren. Zudem gibt es im Inland weitaus mehr Möglichkeiten ungesehen voran zu kommen als an der Küste.

Der Krieger blickte über die Reling um zu sehen ob Carlon bei ihrem Start noch Sandsäcke übrig gelassen hatte, aber es waren keine mehr da. Scheint, als ob ihr bereits alle abgeschnitten habt. Wenn ihr meint, dass wir zu schnell sinken, können wir ja sehen was noch über Bord gehen kann.

Was mich eher beunruhigt ist, dass ein geeigneter Landeplatz in dieser Dunkelheit nur schwer zu finden sein wird.

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Beitrag von Udain » 18.10.2004, 11:13

"Bedenkt jedoch, dass in den Bergen Eistrolle und Drachen hausen, die uns mit ihrem Odem oder Netzen schnell runterholen können, ich will lieber unbeobachtet gehen als noch weitere Kraft an diese hirnlosen Bestien zu verschwenden" sagte Ogrim als er sich wieder setzte und kleine Flammen immer noch seine Finger umspielten. Er wollte noch ein bisschen ruhen, bevor sie landen. Er fiel wieder in einen Zustand, wo er alle magischen Kräfte seiner Umgebung beobachten konnte.

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Beitrag von Saturan » 18.10.2004, 14:47

„Wenn wir weiter hin so schnell sinken könnte unser Zeppelin bei der Bruchlandung beschädigt werden.
Wollt ihr den nicht mehr Nachhause?“, sprach er zu Drovkar und zu Ogrims Worten fügt er hinzu: „ ich stimme euch zu Ogrim. Aber bedenkt auch die Zwergenpatrollien im Landesinneren.
Wenn deren Augen unser Gefährt erspähen werden ihre Flinten unseren Ballon durchlöchern. Wir wären schneller Gefangene als ihr eure Magie anwenden könntet.“
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Beitrag von zusrum » 18.10.2004, 21:00

Wenn wir an der Küste landen müssen wir entweder diese ganze Gegend umgehen, was sehr lange dauern und uns durch die von Zwergen kontrollierten Gebiete führen würde, oder wir marschieren von dort aus durch das Land über das wir gerade fliegen, dann wäre es sinvoller direkt im Inland zu landen. argumentierte Drovkar. Da Drek'Thar gesagt hat wir sollen uns von der Allianz fernhalten bin ich für den schnelleren Weg.

Carlon, wenn ihr meint der Zeppelin sei noch für die Rückreise zu gebrauchen, können wir auch zwischenlanden und nach einer Reparatur weiterfliegen, vorausgesetzt ihr besitzt die notwendige Ausrüstung.


Nachdem er gesprochen hatte blickte er sich nach Dingen um die sie nicht mehr brauchen würden und daher über Bord gehen konnten. Sollte das nicht ausreichen würde er wohl oder übel die Ballisten aus der Verankerung lösen und über die reling werfen müssen.

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Beitrag von Udain » 31.10.2004, 08:59

OOC: Wenn keiner mehr schreibt, sollte der Mod die Story vorantreiben...

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Beitrag von Tankynator » 31.10.2004, 12:43

Trotz weiterer Suche kann Carlon keine geeignete Landestelle finden, die einzige Möglichkeit heil runter zu kommen scheint eine nur leicht bewaldete Ebene zu sein.

Aus der Dunkelheit war nun ein Schrei zu hören, der zweifelsohne zu dem Drachen gehörte, der sie angegriffen hatte. Die Sprache der Drachen war zwar keinem geläufig, doch konnte man hören, das es ein Hilferuf war. Die Gruppe müsste sich beeilen und untertauchen oder weitere Drachen würden sie angreifen.

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