[Quest] Zeiten der Angst

Tretet ein Reisender! Setzt euch zu uns und genießt eurer Bier und die gute Gesellschaft! Oder dürstet es euch nach Abenteuern, deren Aussgang niemand vorherzusagen weiß? Hier werdet ihr sie finden.
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Udain
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Beitrag von Udain » 21.10.2004, 09:47

OOC: Ich nehme dann an, dass ich treffe...

Murin sah einen starken Krieger vor sich und sie standen sich gegenüber. Er schien ironisch zu lächeln, so weit wie es für sein halbverottetes Gesicht ging. Wahrscheinlich dachte er, dass dieser kleine Zwerg ihm nichts anhaben könnte. Plötzlich verschwand jedoch sein Lächeln und er stürmte auf Murin los, der schon seit Kurzem etwas murmelte. Der Untote holte aus und schlug, doch plötzlich wurde er von dem grellen Licht des göttlichen Schildes getroffen und zögerte ein wenig, aber zu lange. Murin hatte zwar gewusst, dass mit diesem Spruch seine Energien erschöpft waren doch hatte er für eine kurze Weile den göttlich Schutz und konnte niedermetzeln was ihm in die Quere kam. Er holte aus und köpfte mit seiner brennenden Axt den überraschten Untoten, dessen Körper mit einem stumpfen Geräusch auf den Boden stürzte.

"Das wären zwei, hehe" sagte Murin.

In dem Augenblick hörte er den Schrei von Amrac und stürmte zu ihm, doch fielen schon die anderen Untoten unter den Schwertern der Gardisten.

"Geht es Euch gut, werter Freund? Ich habe zwei dieser Kreaturen niedergeschlagen und ihr wie ich sehe" er schaute auf den... die zwei untoten Teile auf dem Boden "habt Euch auch wacker geschlagen."

Er grinste breit und die Lichter um ihn herum verloschen. Dann rief er noch Thanatos zu, der sich noch in der Nähe seiner verlorenen Waffe befand.. "Hey, Priester, könnt ihr noch meinen Hammer holen? Ich denke, den kann ich noch gebrauchen."

Amrac
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Beitrag von Amrac » 21.10.2004, 13:49

Amrac nickte Thanatos dankend zu und antwortete ihm und auch Murin:
"Habt vielen Dank für euren Heilzauber. Die Wunde schließt sich bereits wieder und ich ich spüre wie allmählich das Gefühl in meinen Arm zurückkehrt."
Er wartete noch einen Augenblick und fühlte sich dann bereits wieder im Stande sein Schild aufzunehmen und es sich auf den Rücken zu schnallen.

Der junge Paladin blickte lächelnd und ein wenig stolz auf die Überreste der Untoten. Zu seinen Gefährten sprach er:
"Ich hatte zwar einen Sieg erwartet, aber dieser so schnell zu erlangen wäre, hätte ich nicht für möglich gehalten.

Er drehte sich zu den Gardisten und dem sich nähernden Magier zu:
"Doch das haben wir auch der Hilfe dieser tapferen Männer und dem gezielten Zauber dieses Magiers zu verdanken."

Amrac ging einige Schritte auf den Anführer der Gardisten und den Mann namens Siegfried zu und verbeugte sich knapp vor diesem.
"Habt vielen Dank. Ihr kamt im rechten Moment. Jagtet ihr diese Gruppe bereits seit längerem, oder wie kam es, dass der Moment eures Angriffes nicht besser hätte gewählt sein können?"

Neugierig und auch ein klein wenig misstrauisch sah Amrac den Magier an. Er hatte ihnen zwar den Sieg über diese Kreaturen erleichtert, doch er war noch immer ein Magier und einem solchen vertraute der junge Paladin nicht sofort, auch wenn er weitaus offener für die Magie war, als viele seiner alten Meister.
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Death of Rats
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Beitrag von Death of Rats » 21.10.2004, 23:26

Thanatos schaute Amrac an und sprach:

Amrac, ich denke das dieser Angriff geplant war, wie sollte dies per zufall gesehen?

Der Priester lächelte den Paladin zu. Mit gewissen unmut befasste ihn, das diese untoten so leich zu bestrecken waren.

Mit jeden Respekt, aber ich denke das dies nur ein späh Trupp war, niemals lassen sich Untoten so leicht töten oder?

Voller verwirrung schaute Thanatos seine Mitstreiter an.
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Varsava
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Beitrag von Varsava » 21.10.2004, 23:58

Der Magier blickt Amrac an und mustert den Paladin

"Wir jagen diese Untoten bereits seid einigen Tagen und schickten diesen kleinen Spähtrupp vor um euch aufzusuchen, da unsere Kundschafter euch sahen und wir befürchteten, dass ihr einen Angriff der Untoten nicht überleben würdet ..."

Er blickt auf die toten Knochen der gefallenen Untoten

"...und scheinbar lag ich nicht ganz falsch"

Der Anführer lächelt breit und klopft Amrac auf die Schulter

"Ein guter Kampf!"

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Beitrag von Amrac » 23.10.2004, 22:02

Amrac vergaß sein Misstrauen und lächelte dem Mann ebenso freundlich zu und sprach zustimmend:
"Ja das war es! Wenn die Siege gegen diese Kreaturen doch nur immer so leicht errungen werden könnten..."

Er ließ sein Blick erneut über das kleine Schlachtfeld schweifen und fuhr dann mir einer Frage an den Anführer der Gardisten fort:
"Doch bitte sagt uns, wie wir die Hauptgruppe der Untoten am schnellsten erreichen können. Die Leben von vielen des kleinen Volks der Gnome schweben wahrscheinlich in höchster Gefahr, weshalb Eile geboten ist, auch wenn ich euch gerne in euer Lager folgen würde, um zusammen mit euch unseren heutigen Sieg zu feiern."

Man konnte sehen, dass der junge Paladin nun wirklich keine Zeit mehr vergeuden wollte und er wartete ungeduldig auf die Antwort des Menschen.
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Beitrag von Varsava » 25.10.2004, 14:29

Der Anführer kratzt sich am Kinn und blickt kurz zu Siegfried, anschließend wieder zu Amrac

"Nun, ihr müsst uns nicht begleiten, doch können wir auch euch keinen weiteren Schutz mehr bieten, denn wir sind hier um die Länderein zu verteidigen und nicht um das Land der Untoten zu betreten"

Siegfried dreht sich um und geht zu den anderen Gardisten

Der Anführer mustert die Gruppe

"Ihr solltet euch schnell auf den Weg machen, wenn ihr diese Untoten bald einholen möchtet, denn auch sie scheinen schnell zu reisen"

Er grinst breit

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Udain
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Beitrag von Udain » 26.10.2004, 17:28

"Nun wir danken Euch" bedankte sich Murin auch und kehrte den Gardisten den Rücken zu und begab sich zur Leiche wo sein Hammer immer noch lag. Ihm gefielen diese Menschen nicht, sie denken sie seien große Helden, obwohl sie nur eine Patrouille abhalten konnten und das mit einem Zwerg auf dem Schlachtfeld! Er brauchte ihren Schutz nicht. Er hob seinen Hammer, säuberte ihn mit der Kleidung des Untoten und ging etwas weiter. Er hielt an und wartete auf die anderen. Sie sollten schnell weitergehen.

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Beitrag von Amrac » 30.10.2004, 10:29

Auch Amrac verbeugte sich nur noch kurz vor dem Anführer der Gardisten und dem Magier, bedankte sich für ihre Hilfe und verabschiedete sich, auf dass sie sich in friedvolleren Zeiten einmal wieder begegnen würden.
Dann holte er mit großen, schnellen Schritten den Zwerg, welcher schon ein wenig vorausgeeilt war, ein und sprach zu den anderen:

"Lasst uns keine Zeit mehr vergeuden. Wir werden schneller marschieren müssen, als wir es bisher taten, um diese Bestien noch zu stoppen. Wer weiß, welch grausame Pläne sie mit den Gnome haben. Also, los! Lasst uns beweisen, dass die Völker der Allianz stets zusammen halten und ihre Brüder aus jedweder Gefahr befreien!"


Mit diesen Worten marschierte der junge Paladin auch schon los. Durch den leichten Sieg schien seine Hoffnung erneut bestärkt worden zu sein und so waren seine Schritte groß und zielstrebig.
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Beitrag von Varsava » 30.10.2004, 14:01

Ein leiser, aber dennoch hörbarer, Ruf, gefolgt von schnellem stampfen ist zu hören

Einer der Reiter gallopiert auf die Gruppe zu und winkt hastig

"So haltet ein, Fremde, haltet ein!"

Seine Kleidung deutet auf einen Kundschafter oder aber Boten hin, wobei die Gruppe eher auf einen Kundschafter schließt, da die Kleidung sehr unauffällig ist und eher der Tarnung dient, als dem prunkvollen zur Schau stellen des eigenen Königreichs

Der junge Mann hüpft im Sattel auf und ab und winkt hastig mit der Rechten, während die Linke sich in den Zügeln verfangen hat und versucht krampfhaft den Reiter im Sattel zu halten

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Beitrag von Udain » 30.10.2004, 15:33

Als Murin den Reiter erblickte, wusste er nicht was mit ihm los war. Es war offensichtlich ein Kundschafter, da er keine Panzerung oder Waffen bei sich trug. Er kam näher und Murin sprach ihn an.

"Wer seid Ihr, junger Mensch und was beunruhigt euch denn so. Sprecht schnell, wir haben nicht viel Zeit"

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Beitrag von Varsava » 30.10.2004, 17:29

Der junge Mann zieht die Zügel an und beruhigt sein Pferd

"Der Herr bietet euch ein Schiff gen Norden an. Es ist ein eher kleines Boot, dass vor kurzem repariert wurde, doch gestattet der Herr euch dieses zu benutzen, sofern ihr ihm schwört es unbeschädigt wieder zu bringen"

Er greift unter seine Weste und zieht einen Umschlag heraus

"Hier, der Herr sagte, dass ihr dieser Karte folgen sollt um zum Boot zu gelangen. Es liegt an einem Strand, der jedoch von einigen Murloc befallen wurde, weshalb er euch bat euch dieser zu entledigen, bevor ihr das Boot nehmt"

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Beitrag von Amrac » 30.10.2004, 20:22

Amrac schien verwirrt über das plötzliche Auftauchen dieses nervös wirkenden Boten.
Fragend drein blickend, sprach er:
"So beruhigt euch erst einmal. Wer ist denn euer Herr, von dem ihr redet? Und was hat es mit diesem Boot auf sich, welches ihr uns freundlicherweise zur Verfügung stellen wollt?

Der Paladin wusste nicht so recht, was er mit dieser Botschaft anfangen sollte und wartete deshalb gespannt auf die Antwort des Kundschafters.
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Beitrag von Varsava » 30.10.2004, 21:25

Der Bote atmet schwer und grinst leicht

"Der Magier Siegfried ist mein Herr und er gestattet euch das Boot der Gardisten zu benutzen, sofern ihr die Murlocs vertreibt und es wieder zurück bringt"

Er beruhigt sein Pferd und lächelt dann

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Beitrag von Amrac » 30.10.2004, 22:17

Amrac lächelte nun ebenfalls dem Boten zu und sprach zu seinen Gefährten:
"Mit dem Boot könnten wir unsere Feinde gewiss schneller erreichen und einholen, als zu Fuß...",

Der junge Paladin blickte ein wenig verlegen auf den Boden als er weiter sprach:
"...doch habe ich in meinem gesamten Leben noch kein Boot betreten und habe deshalb keine Kenntnisse im Umgang mit einem solchen Gefährt. Doch vielleicht weiß einer von euch, wie man ein solches Schiff bedient und lenkt?"

Fragend blickte er in die Gesichter seiner Mitstreiter.
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Beitrag von Udain » 31.10.2004, 08:57

"Ich musste einmal in die Länder der Elfen reisen und alle Goblinflüge waren ausgebucht, somit musste ich ein Schiff betreten. Ich sage Euch eins, Zwerge sollten auf dem Land bleiben." sagte Murin mit bitterem Grinsen. Er mochte die See und überhaupt Wasser noch nie.

"Aber wir sollten vielleicht dieses Angebot Euren Herren nutzen. Ich hoffe nur nicht, dies ist ein Trick"

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