[Quest] Zeiten der Angst

Tretet ein Reisender! Setzt euch zu uns und genießt eurer Bier und die gute Gesellschaft! Oder dürstet es euch nach Abenteuern, deren Aussgang niemand vorherzusagen weiß? Hier werdet ihr sie finden.
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Saturan
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Beitrag von Saturan » 29.11.2004, 16:49

Saturan wirbelte herum um gleich mehrere Murlocs mit seinen Klingen den Bauch auf zu schlitzen.
Durch seine wachsende Nervosität aufgrund der aus dem Wasser aufsteigenden Murlocs, waren seine Schläge unkoordiniert und trafen durch puren Zufall ihr Ziel, doch sollte es bei diesen dümmlichen Kreaturen ausreichen.
Als endlich einer ihrer Gefährten auch aus seiner Deckung sprang und sich auf die anrückende Verstärkung stürzte schwand seine Angespanntheit und seine Angriffe gezielter.
Nun konnte er sich ganz auf die Gegner in ummittelbarer nähe konzentriere.

„Danke, Udain, ohne euch währe die Situation eskaliert, doch wo bleibt Thanatos?
Was wer nun doch ein Murloc unsere Rüstungen durchschlägt?
Thanatos wo seid ihr?“

Saturan biss die Zähne zusammen und ging mit wirbelnden Klingen tiefer in die Feindliche Reihen
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Amrac
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Beitrag von Amrac » 29.11.2004, 21:44

Nachdem er seinen ersten Gegner mit Leichtigkeit niedergeschlagen hatte, musste er sich nun erneut zwei weiteren Gegnern erwehren. Mit mehreren schnellen Hieben versuchte er den Murloc vor ihm nach hinten zu drängen und ihn möglichst schnell auszuschalten. Doch sein Gegner war gewandter, als es den Anschein hatte. Mit schnellen Reflexen gelang es dem fischartigen Wesen seinen Schlägen auszuweichen.
Gerade als der Paladin erneut zu einem Angriffshieb ansetzen wollte, spürte er einen Stich im Bein und wirbelte herum. Eine weitere Kreatur hatte sich von hinten an ihn heran geschlichen und nun ragte ein Dolch aus einer blutenden Wunde am linken Bein des Paladins.
Doch der Murloc hatte einen großen Fehler begangen. Denn der Dolch war seine einzige Waffe, welche er in der Hand gehalten hatte. Nun stand die Kreatur schutzlos vor dem jungen, aufgebrachten Menschen und nach einem schwungvollen Hieb seines Schwertes, fiel der Kopf des Murlocs, mit einem Ausdruck des Entsetzens auf dem Gesicht zu Boden. Nach diesem erledigten Gegner drehte sich Amrac unter großen Schmerzen wieder zu dem mit einem Kurzschwert bewaffneten Gegner um.

Auch er schloss sich nun dem Ruf Saturans an:
"Melto! Thanatos! Wir benötigen eure Zauber hier..."

Während er nach ihrer Unterstützung rief, parierte er einen weiteren Schlag des Murlocs und hoffte mit seinem Bein lange genug durchhalten zu können, bis ihre Zauberwirker in den Kampf eingreifen würden.
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Saturan
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Beitrag von Saturan » 30.11.2004, 15:12

Als Saturan sich umwandte um zu sehn ob ihn trotz Udains Einsatzes noch weitere Kreaturen in den Rücken fallen würden, erspähte er mit entsetzen eine Rote Blut spur.
„verdammt, das ist kein Murlocblut.“, murmelte er mit zusammen gebissenen Kiefern und setzte dann zu einem lauten Ruf an:

„Amrac seit ihr verletzt? Diese Blutspur hier auf dem Boden ist nicht dem der Murlocs zu zuordnen.“
Dann bemerkte er wie sich Amracs Mimik unter einem Schmerz verzehrte.
„Also ist es doch euere Blut. Verdammt, Thanatos. Ich kann die Wunde während eines Kampfes nicht Bandagieren.
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Udain
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Beitrag von Udain » 01.12.2004, 21:30

Murin kämpfte immer noch tapfer mit den 3 Murlocs, zwei davon lagen schon blutend und tot auf dem Boden. Der letzte Murloc war ein Zauberer und versuchte eine Blitzkugel zu kanalisieren doch gelang es Murin noch rechtzeitig an ihn zu kommen, um ihn zum Nahkampf zu zwingen. Der überraschte Murloc musste seinen Zauber abbrechen und die Funken verloren sich in der Luft. Er griff nach seinem einfachen Dolch, doch dann war es für ihn schon zu spät. Murin gewann ein wenig Zeit und sah seinen verwundeten Gefährten Amrac an. Er konzentrierte sich und ließ einen Regen von kleinen warmen Funken über seine Wunde fallen, welcher sie langsam schloss. Dadurch zog er jedoch die Aufmerksamkeit weiterer Murlocs an sich, welche auf ihn zuliefen.

Tankynator
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Beitrag von Tankynator » 02.12.2004, 17:17

Meltos Gedanken rasten, der Überraschungsangriff aus dem Wasser war alles andere als eine gute Wendung. Sein vorbereitetere Spruch mit dem er die Gegner in Flammen aufgehen lassen könnte war im Wasser wirkungslos. Er musste sich schnell etwas neues überlegen und entschied sich für ein simples, aber effektives Geschoß dunkler Magie, das er einem der Murlocs im Wasser entgegen warf. kaum abgefeuert bereitete er den nächsten vor, der geringe Aufwand dieser geschosse erlaubte es ihm vorerste mehrmals hintereinander diese Geschosse zu zaubern.

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Beitrag von Amrac » 05.12.2004, 17:48

Amrac biss die Zähne zusammen und ignorierte den Schmerz in seinem Bein. Auch die Worte Saturans schien er kaum zu hören. Er war viel mehr damit beschäftigt den Murloc, welcher nun nach der Verwundung des Menschen neuen Mut geschöpft zu haben schien, weiterhin abzuwehren.
Irgendwann war sein Gegner es jedoch leid ständig nur gegen das stabile Schild des Paladins zu schlagen und entschied sich ein wenig mehr Risiko einzugehen. Mit den froschähnlichen Hinterbeinen stieß sich das Wesen vom Boden ab und sprang mit seiner Waffe voraus auf den Kopf des Menschen zu. Doch war dieser Angriff mehr als nur unüberlegt. Mit einem schnellen Reflex zuckte das Langschwert des Menschen nach oben. Die Waffe des Murlocs fiel zu Boden und mit ihr der gesamte Arm der Kreatur. Mit weitaufgerissen Augen starrte das fischähnliche Wesen auf die Stelle, wo bis gerade noch ein Arm mitsamt Schwert war. Dieser Augenblick reichte, damit der Paladin das Leben des Murlocs entgültig beenden konnte.
Nach diesem kampf drehte er sich zu dem Nachtelfen Thanatos um und rief diesem zu:
"Thanatos! Ich könnte eure Zauberkunst gebrauchen."

Mit zusammen gekniffenem Gesicht, um den Schmerz zu verdrängen, blickte er wartend zu dem Priester und deutete dabei auf das Blut, welches noch immer aus seinem Bein austrat.
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Beitrag von Amrac » 14.12.2004, 18:06

OOC: So da Varsava sich nun auch aus diesem Quest zurückzieht, werde ich versuchen den Quest zu Ende zu leiten, da es wirklich schade wäre, wenn wir dieses Abenteuer nicht zu einem schönen Schluss bringen würden.
Ich hoffe ihr macht auch weiterhin alle mit und wenn wir uns ein bisschen beeilen, dann ist das Ende sicherlich auch nicht mehr allzu weit. :wink:
Falls jemand unbedingt austeigen möchte, dann sagt mir das bitte per PN damit, ich das dann einbauen und einplanen kann.
Also, auf das wir ein ruhmvolles Finale erleben werden! :D
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Beitrag von Udain » 14.12.2004, 21:33

OOC: Ich warte nur auf Thanatos...

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Beitrag von Amrac » 19.12.2004, 18:59

Doch der Priester kam und kam nicht.
Der junge Paladin sank gen Boden, da er sich nicht mehr auf seinem verletzen Bein halten konnte und drehte sich in die Richtung um, in der er Tahantos vermutete. Seine Augen weiteten sich vor Schrecken, als er plötzlich den Grund für das nicht Erscheinen des Priesters sah. Der Nachtelf lag niedergestreckt auf dem Bauch und eine deutliche Fleischwunde war zu erkennen. Der Paladin wusste nicht, ob der Elf tot war oder ob er nur schwer verletzt war. Sein Schmerzen verdrängend, konzentrierte sich Amrac auf einen Zauber des heiligen Lichts, um seine Wunde zu schließen.
Nachdem es ihm gelungen war, das Gebet erfolgreich zu sprechen, erhob er sich und humpelte, so schnell es ging, auf den still daliegenden Elfen zu.
Als er ihn erreichte, kniete er sich neben ihn, berührte sanft die Schulter des Priesters und sprach mehr als besorgt:

"Thanatos! Sagt, könnt ihr mich hören?"


OOC: Falls Thanatos sich nun nicht in den nächsten 2 Tagen meldet, stirbt er leider und wir müssen ohne einen Priester weiterziehen.
Ich hoffe, dass nun bald endlich wieder ein wenig Leben in den Quest kommt. :)
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Beitrag von Saturan » 19.12.2004, 19:02

OCC:
Sicher das wir seinen Char umbringen sollten?
Das ist doch ein bissal hart.
Denn sobald irgendjemand in einer Taverne was über das Quest hier erzählt wäre klar das dieses Tavernengespräch nach dem Quest sein müsste und Thanatos somit tot sei.
Einen Char zu töten ist ziemlich hart!
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Beitrag von Amrac » 19.12.2004, 19:11

OOC: Nunja, er muss ja nicht unbedingt sterben, aber eben so stark verletzt sein, dass eine Weiterreise für ihn nicht mehr in Frage kommt. :wink:
Ich werde mir da noch was überlegen, aber irgendwas muss mit ihm ja passieren und ich würde wirklich gerne mal weiter kommen.
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Beitrag von Udain » 20.12.2004, 18:10

"Aaaaaaaaargh" schrie Murin als er den letzten der Murlocs niederstreckte. Er zersplitterte seinen Schädel und zog die blutverschmierte Axt aus der Kreatur. Als er Amracs Wunde sah, hob er seine Hand gen Himmel, sein Ring leuchtete auf und während er seine Hand nach unten bewegte, um auf den Verletzten zu zeigen, schoss ein Strahl des Lichtes vom Himmel, bremste kurz vor Amracs Kopf und fiel in kleine Funken auf seine Wunde. (Flash of Light) Das half nebenbei auch einem halbzertretenen Käfer, der hoffnungslos von Amracs schwerem Fuss krabelte. Murin rannte, ermüdet durch den Kampf, zum liegenden Priester. Er kniete zu ihm und fuhr seine Hand über die Wunde, doch spürte er, dass xeine Kraft in diesem Moment nicht ausreichen würde, um dem Priester zu helfen. Er musste seine Kraft erst wieder konzentrieren...

"Amrac, ich kann ihm nicht helfen, vielleicht hat einer von Euch ein Paar heilende Kräuter dabei, wir müssen ihn von hier wegschaffen!" sagte er mit besorgter Stimme. Murin hat schon zu oft in die Augen des Todes geblickt und betete jetzt zum Licht, dass es Thanatos beschütze.

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Beitrag von Amrac » 21.12.2004, 15:32

Amrac blickte dem Priester hilflos in die Augen. Er hatte selbst kaum noch Kraft für einen heilenden Zauber, doch er versuchte sich zusammen zu reißen und begann ein Gebet zu murmeln. Der Spruch bewirkte zwar tatsächlich, dass die große Wunde sich zum Teil wieder schloss, aber ansonsten schien er dem Nachtelfen kaum geholfen zu haben.
Mit großer Trauer im Gesicht sprach er zu seinen anderen Gefährten:

"Ich denke Thanatos hat nur dann noch eine Chance durch zu kommen, wenn wir ihn in ein Bett bringen könnten, in welchem er rund um die Uhr versorgt wird...."

Der Paladin sah seine Mitstreiter an und fuhr fort:

"Wir sollten versuchen das Lager der Gardisten ausfindig zu machen, welche uns vor Kurzem im Kampf zur Seite standen...vielleicht kann unserem Freund dort geholfen werden..."

Der junge Mensch überlegte kurz und sprach dann:

"Ich denke, ich und Chrysopax werden versuchen das Lager der Gardisten zu finden, um so unseren Freund vielleicht noch retten zu können. In der Zwischenzeit solltet ihr Murin und ihr Melto bereits versuchen, dass Schiff von dem die Rede war zu finden und es womöglich bereits reisefähig zu machen. Wir werden so schnell es möglich ist zurückkehren...ob mit guter oder schlechter Nachricht wird sich zeigen..."

Mit diesen sorgenvollen Worten erhob sich der Paladin und zusammen mit Chrysopax begann er eine improvisierte Trage anzufertigen, mit welcher sie den stark verletzten Priester transportieren könnten.


OOC: Hoffe wir können bald weiter im richtigen Plan machen, aber ich denke diesen Verlust sollten wir schon noch schnell ordentlich abschließen, ehe es weiter geht.
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Saturan
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Beitrag von Saturan » 21.12.2004, 16:27

„Ja, ich werde mit euch das Lager aufsuchen.“
Mit diesen Worten half Saturan Amrac eine improvisierte trage aus Leinen und Ästen anzufertigen.
Nachdem diese Fertig gestellt war legte Saturan sie neben den verletzten Priester.
Eine Träne rann ihm über die Wange.
„Er war… ist ein guter Priester der Allianz. Amrac, bitte helft mir ihn auf die Trage zu legen, aber passt auf ihn nicht zu sehr hin und her zu bewegen. Er könnte auch innere Verletzungen haben. Wir wissen nicht wie sein Kampf aussah.“
Saturan zog einen Leinen Bandage aus seinem Mantel und zog sie so fest es ging um eine Wunde stelle an Thanatos Arm.
„Sagt, habt ihr den keinen Trank oder etwas was ihm noch helfen könnte?“
Nachdem Amrac dem Nachtelf half seinen Bruder auf die Trage zu legen nahm Saturan das fordere Ende und wartete darauf das auch Amrac die trage anpackte und hoch hob.


OCC:

Chrysopax?
Falscher Film...Quest :wink:
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Beitrag von Amrac » 22.12.2004, 17:35

Der Paladin ergriff das hintere Ende der Bahre und sie begannen ihre Suche nach dem Lager. Den Prister so vorsichtig wie möglich tragend, stapften sie voran, immer in die Richtung in welcher sich wahrscheinlich das Lager der Gardisten befinden musste.
Es vergingen viele Stunden, in denen sie nur mühsam voran kamen und in denen sich die Lage des Priester immer mehr verschlechterte. Doch dann erblickten sie endlich die Spitzen mehrer Zelte welche in einem engen Kreis hinter einem kleinen Hügel standen.
Kaum waren sie ein paar weitere Schritte darauf zu gegangen, als schon mehrere Gardisten auf sie zu gelaufen kamen und sie nachdem sie die beiden Abenteurer wieder erkannt hatten, die Trage übernahmen und den verletzten Nachtelfen so schnell wie möglich in ihr Lager trugen.
Als Saturan und Amrac eintrafen, beugte sich bereits ein Priester über den Verletzten und untersuchte die Wunde des Elfen genauer. Nach einiger Zeit des stillen Untersuchens, erhob er sich und sprach mit traurigem Gesicht und Mitleid in der Stimme zu den beiden Gefährten Thanatos:

"Eurer Freund hier wurde wahrlich schwer erwischt...außerdem scheint sich ein tückisches Gift in seinem Körper zu befinden. Ich werde alles daran setzen ihn am Leben zu halten, doch steht es nicht gut um ihn. Es wird Tage...vielleicht sogar Wochen dauern, bis er wieder bereit ist Abenteuer zu bestehen...wenn er denn überhaupt noch einmal von diesem Bett aufstehen wird..."


Amrac nickte betrübt und blickte voller Trauer auf den so bleich aussehenden Nachtelfen. Er betete dafür, dass sie ihn eines Tages gesund und munter wiedersehen würden, aber allzu viel Hoffnung hatte er in diesem Moment nicht. Zu seinem Begleiter Saturan sprach er:

"Lasst uns zu unseren restlichen Freunden zurückkehren, werter Saturan. Hier können wir nichts mehr für Thanatos tun und ich bin mir sicher, dass es auch in seinem Sinne wäre, wenn wir unseren Auftrag zu einem glücklichen Ende führen würden."

Mit diesen Worten tätschelte der junge Mann noch einmal zum Abschied Thanatos Schulter und verließ dann das Zelt und wartete darauf, dass Saturan im folgte, damit sie möglichst schnell wieder zurück zu Murin und Melto gelangen könnten. Er hoffte nur, dass diese in der Zwischenzeit in keine Schwierigkeiten geraten waren...
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