An den vergangenen Wochenenden wurde immer ein Flügel aus der Höllenfeuerzitadelle im LFR-Schwierigkeitsgrad getestet, so auch dieses Wochenende. Der aktuelle Flügel nennt sich Die Höhe des Zerstörers und beinhaltet die drei Bosse Teufelslord Zakuun, Xhul'horac und Mannoroth. Eine Liste aller Flügel und Bosse samt Loot gibt es wie gewohnt in unserer Übersicht zur Höllenfeuerzitadelle.


Teufelslord Zakuun

Zusammenfassung

Zakuun greift abwechselnd mit seiner Axt und seinen Fäusten an, wodurch sich seine Fähigkeiten ändern. Im Verlauf des Kampfes versucht Zakuun Teufelskristalle zu erzeugen. Spielercharaktere können dies verhindern, indem sie die Energie selbst absorbieren. Einige von Zakuuns Fähigkeiten können eine massive Explosion auslösen, wenn sie einen Kristall oder einen Spielercharakter mit 'Latente Energie' treffen.
 

Tanks

Steht innerhalb von, Krachender Riss, wenn Ihr nicht aktiv tankt, um sie zu verschließen. Wenn der Teufelslord Entwaffnet oder Schwer bewaffnet ist, müssen beide Tanks nah beieinander stehen. Seelenspalter verbannt Euch ins Schattenreich, wo Ihr Eure Latente Energie loswerden könnt.
 

Schadensklassen

Steht innerhalb von, Krachender Riss, um sie zu verschließen. Wenn die Saat der Zerstörung auf Euch gezielt ist, solltet Ihr die Welle der Zerstörung nicht auf Teufelskristall zielen. Wenn Ihr Besudelt seid, entfernt Euch von Euren Verbündeten.
 

Heiler

Steht innerhalb von, Krachender Riss, um sie zu verschließen. Wenn die Saat der Zerstörung auf Euch gezielt ist, solltet Ihr die Welle der Zerstörung nicht auf Teufelskristall zielen. Wenn Ihr Besudelt seid, entfernt Euch von Euren Verbündeten.
 


Xhul'horac

Zusammenfassung

Zwei Portale befinden sich in Xhul'horacs Raum. Das eine wird durch Leerenmagie und das andere durch die Teufelsmagie der Legion gespeist. Xhul'horac wird als Erstes das Teufelsportal aktivieren, was ihm dämonische Fähigkeiten verleiht, mit denen er zunächst Wichtel und dann Akkelion die Speerspitze beschwört. Nachdem Akkelion besiegt ist, wird Xhul'horac das Leerenportal aktivieren, was ihm Leerenfähigkeiten verleiht, mit denen er instabile Leerenscheusale und Omnus beschwört. Nachdem Omnus besiegt ist, erhält Xhul'horac sowohl Teufels- als auch Leerenenergie und kann schnell zwischen beiden Elementen hin- und herwechseln. Sobald seine Gesundheit auf 20% sinkt, absorbiert er die Macht beider Portale vollständig und muss schnell besiegt werden.
 

Schadensklassen

Interrupt or intercept Teufelskugel when you are not Leerenberührt to avoid spreading Chaotic Felblaze. When affected by Dämonenketten, move away from other chained players. Close Schwarzes Loch by moving into its center, alongside other players to split the damage from Singularität.
 

Heiler

When affected by Dämonenketten, move away from other chained players. Close Schwarzes Loch by moving into its center, alongside other players to split the damage from Singularität. Überwältigendes Chaos will inflict heavy damage to the raid.
 

Tanks

When Xhul'horac gains Teufelsschattenverschiebung, alternate which tank is hit by Leerenstoß and Teufelsschlag to avoid Teufelsschattenvernichtung. Verheerender Blick and Teuflischer Schlaghagel deal increasing damage each time they hit, and will drastically increase the damage of Leerenstoß and Teufelsschlag. Falling off of Xhul'horac's platform is deadly! Beware the knockback from Leerenstoß and Teufelsschlag.
 


Mannoroth

Zusammenfassung

Spielercharaktere sehen sich zunächst einer Gruppe Teufelseiserner Beschwörer gegenüber, die Diener der Legion nach Draenor rufen. Nachdem sie bezwungen wurden, belebt Gul'dan Mannoroth wieder. Wenn Mannoroth 65% und 30% Gesundheit erreicht, überlädt Gul'dan die Teufelsspitzen, um den Grubenlord weiter zu verstärken.

Gul'dan nutzt die verbleibende Teufelskraft der Teufelseisernen Beschwörer, um Mannoroth wiederzubeleben, wodurch die Teufelsspitze des Verdammnislords intakt bleibt.
 

Schadensklassen

Vermeidet es, Mal der Verdammnis auszulösen, während Ihr in der Nähe von Verbündeten steht. Sobald Mannoroth wiederbelebt wurde, sammelt Euch für Mannoroths Blick. Wenn Mannoroth bei voller Stärke ist, achtet darauf, nicht von Schattenmacht hinuntergestoßen zu werden. Achtet darauf, keinen Schaden durch Verstärkter teuflischer Höllensturm zu erleiden, nachdem Gul'dan Mannoroth vollständig verstärkt hat.
 

Heiler

Vermeidet es, Mal der Verdammnis auszulösen, während Ihr in der Nähe von Verbündeten steht. Sobald Mannoroth wiederbelebt wurde, sammelt Euch für Mannoroths Blick und bereitet Euch darauf vor, ihn bei Bedarf zu bannen. Wenn Mannoroth bei voller Stärke ist, achtet darauf, Verbündete zu heilen, die von Schattenmacht heruntergestoßen werden. Achtet darauf, keinen Schaden durch Verstärkter teuflischer Höllensturm zu erleiden, nachdem Gul'dan Mannoroth vollständig verstärkt hat.
 

Tanks

Während der Anfangsphase müssen nur Verdammnislords getankt werden. Sobald Mannoroth wiederbelebt wurde, bereitet Euch auf Glevenkombination vor. Wenn Mannoroth bei voller Stärke ist, achtet darauf, nicht von Verstärkter Höllensturm getroffen zu werden. Achtet darauf, keinen Schaden durch Verstärkter teuflischer Höllensturm zu erleiden, nachdem Gul'dan Mannoroth vollständig verstärkt hat.
 

Noch vor dem Release von Warlords of Draenor hat die Diskussion rund ums Fliegen in Draenor angefangen. Seitdem diskutiert nicht nur die Community immer mal wieder darüber, sondern auch das Entwicklerteam in internen Besprechungen. Es gibt Gründe für ein Flugverbot, aber auch Argumente die dagegen sprechen.

In einem neuen Interview wurde offizielle bestätigt dass das Flugverbot auch mit Patch 6.2 in Draenor nicht aufgehoben wird. Die Gründe haben seit den ersten Diskussionen nicht verändert. Ohne die Möglichkeit zu Fliegen wirkt die Welt größer und gefährlicher. Die Erkundung und das Finden von Schätzen bleiben spannender. Zudem können gefährliche Aufgaben nicht einfach umgangen werden, indem man z.B. Wachposten umfliegt.

Angeheizt wurde das Thema Fliegen durch ein neues Interview bei Polygon. Es hat auch nicht lange gedauert bis sich Blizzard anschließen im offiziellen WoW Forum geäußert hat. Bei Blizzard ist man der Meinung dass World of WarCraft allgemein ohne Fliegen besser wäre. Man hat zudem durchsickern lassen, dass es wohl auch in zukünftigen WoW Erweiterung nicht möglich sein wird zu fliegen.

Blizzard hat gleichzeitig angekündigt weitere Verbesserungen an Flugpunkten vorzunehmen. Gleichzeitig wird Feedback aus der Community gesammelt. So beschweren sich vor allem Spieler mit Sammelberufen oder dem Beruf Archäologie.

Fliegen in World of WarCraft

Quelle: Polygon, Battle.net

23.05.2015 um 09:38

Mit dem Hotfix vom 22. Mai wurde unter anderem die Bewegung vom Weltboss Rukhmar erhöht. Zudem kann er sich nun auch bewegen, während er seinen Kanalisierungszauber benutzt. Scheinbar hat Blizzard eines der vielen Solo-Kills von Rukhmar gesehen und war nicht gerade glücklich darüber dass ein Weltboss von einem Spieler alleine bezwungen werden kann.

Abgesehen von einigen weiteren Fehlerbehebungen wurde erneut Schwarzfaust in der Schwarzfelsgießerei abgeschwächt. Bomben haben nun einen kleineren Radius und zwei seiner Fähigkeiten teilen 25% weniger Schaden aus.

Patch 6.0.3 Hotfix

May 22

Creatures and NPCs

Spires of Arak

  • Rukhmar now moves faster and can also move while channeling Solar Breath.

Elwynn Forest

  • Fixed an issue that could cause Hogger in Elwynn Forest to bug out if General Hammond Clay in Stormwind was slain.

Quests

Tanaris

  • Thunderdrome: Grudge Match! Fixed an issue where the quest would fail if Megs Dreadshredder deals damage to Steelspark LX-506.

Raids and Dungeons

Blackrock Foundry

Operator Thogar

  • Fixed a number of issues that could cause the Operator Thogar encounter to not start correctly.

Blackhand

  • [Requires a realm restart.] Slag Bombs' explosion now damages players in a 6 yard radius (down from 10 yards) on Normal and Heroic difficulties.
  • Incendiary Shot's damage has been reduced by 25% on Normal, Heroic, and Mythic difficulties.
  • Blackhand's Shattering Smash now deals 25% less damage during Stage Two on Normal, Heroic, and Mythic difficulties.

PvP

Battlegrounds

  • Fixed an issue where players were receiving more Conquest and Honor than intended for winning a Strands of the Ancients match via Random Battleground.
  • Fixed an issue that could cause the Isle of Conquest Workshop to not work correctly.
     
22.05.2015 um 18:03

Öl ist die neue Währung in der Garnison welche aus Patch 6.2. Benötigt wird Öl für die neuen Marinemissionen in der Werft sowie zum Bau von Schiffen. Je nach Mission werden 5-125 Öl vorausgesetzt. Das aktuelle Limit liegt bei 100.000. Doch wie bekommt man Öl? Nachfolgend sind alle Möglichkeiten zur Beschaffung vom Öl gelistet.

Startquest in der Werft

Gleich bei der ersten Questreihe in der Garnison bekommt man 200 Öl als Questbelohnung. Dies Menge ist super für die ersten Missionen.

Öl als Belohnung bei Missionen

Mehrere neue normale Missionen (also keine Marinemissionen) aus Patch 6.2 bieten Öl als Belohnung an. Die Menge variiert je nach Schwierigkeit der Mission von 25-150 Öl.

Öl als Belohnung bei der Garnisonskampagne

Die Garnisonskampagne wird mit Patch 6.2 fortgeführt. Bei den sechs neuen Kapiteln gibt es jeweils 25 Öl zu ergattern.

Öl als Belohnung bei Tagesquests

Neue Tagesquests (Angriff auf…) werden in den beiden Fraktions-Basen im Tanaandschungel angeboten. Der Außenposten wird durch die erste Questreihe in der Werft freigeschaltet. Die Tagesquests kann man mit den bereits bekannten Tagesquests für Garnisonsressourcen vergleichen. Nachdem der Fortschritt im entsprechenden Gebiet 100% erreicht wurde ist das Ziel erreicht und man kann sich die Belohnung abholen. Es gibt 7 verschiede Tagesquests mit jeweils 600 Öl als Belohnung, wobei man jeden Tag immer nur eine Tagesquest erledigen kann.

Öl als Belohnung beim Apexis-Bonusereignis

Mehrere verschiedene Bonusereignisse finden an den Wochenenden statt. Die einzelnen Bonusereignisse sind im Ingame-Kalender eingetragen. Beim so genannten Apexis-Bonusereignis bekommt man die Aufgabe drei bestimmte Angriffsziele zu absolvieren. Hat man dies geschafft, bekommt man als Belohnung 1.000 Öl. Boni aller Ereignisse sind in der Übersicht zu den Festtagsboni gelistet.

Vor kurzem haben wir über die Beute in der Höllenfeuerzitadelle berichtet. Die Gegenstands-Stufe der Items steigt nicht nur mit dem Schwierigkeitsgrad an, sondern auch von Boss zu Boss. Je weiter man also voranschreitet, desto besser wird die Beute. Blizzard hat nun in einem Artikel weitere Details zum Beutesystem aus Patch 6.2 bekannt gegeben. Übersichtshalber nochmal die Beute-Tabelle mit den unterschiedlichen Item-Levels.

Bosse Normal Heroisch Mythisch
Tier 18 Set-Teile 695 710 725
Höllenfeuerangriff 690 705 720
Eiserner Häscher
Hoher Rat des Höllenfeuers
Kormrok
Kilrogg Totauge 695 710 725
Blutschatten
Schattenfürst Iskar
Socrethar der Ewige
Teufelslord Zakuun 700 715 730
Xhul'horac
Tyrannin Velhari
Mannoroth
Archimonde 705 720 735

In Patch 6.2 zu World of Warcraft nehmen wir einige Änderungen an den Gegenständen für Schlachtzüge vor. Unser Ziel ist dabei, die Erfahrung im persönlichen Beutemodus zu verbessern, die Unterschiede zwischen den einzelnen Gegenständen interessanter zu gestalten und Belohnungen anzubieten, die besser auf die Herausforderungen angepasst sind, denen sich Spieler stellen müssen, um sie zu erhalten.

Verbesserungen des persönlichen Beutemodus

Der persönliche Beutemodus bietet bestimmten Arten von Gruppen verschiedene Vorteile, aber es gibt immer noch Bereiche, an denen wir Verbesserungen vornehmen können. Beim persönlichen Beutemodus verfolgen wir künftig drei Ziele:

  • Konsistenteres und lohnenswerteres Spielerlebnis für persönliche Beute.
  • Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von persönlicher Beute im Vergleich zur Gruppenbeute, damit Spieler, die persönliche Beute bevorzugen, vergleichbare Belohnungen wie in Gruppen mit Plündermeister oder Bedarf/Gier erhalten.
  • Den Erhalt von persönlicher Beute innerhalb der Gruppe auf eine angemessene Art und Weise zu feiern, die mit der Begeisterung für erhaltene Gruppenbeute vergleichbar ist.

Statt Beutechancen für jeden Spieler unabhängig zu bestimmen –was dazu führen kann, dass eine Gruppe nur einen oder sogar keinen Gegenstand erbeutet – werden wir eine ähnliche Logik wie bei der Gruppenbeute nutzen. Dabei wird basierend auf der jeweiligen Gruppengröße bestimmt, wie viele Gegenstände ein Boss bei sich trägt. Dadurch können Gruppen mit einer deutlich vorhersehbareren Anzahl von erbeuteten Gegenständen rechnen, wenn sie einen Boss besiegen. Zudem werden im persönlichen Beutemodus, ähnlich wie beim aktuellen Gruppenbeutemodus, zuverlässiger Setteile zu ergattern sein. Das Endergebnis sieht wie folgt aus: Gruppen, die den persönlichen Beutemodus verwenden, erhalten ihre Setboni für 2 und 4 Teile etwa zur gleichen Zeit wie Gruppen im Gruppenbeutemodus.

Wir erhöhen auch die allgemeine Belohnungsrate für persönliche Beute, um Spielern insgesamt mehr Gegenstände anzubieten. Dadurch gleichen wir die Tatsache aus, dass Belohnungen im persönlichen Beutemodus nicht unter den Gruppenmitgliedern verteilt werden können. Uns ist bewusst, dass es im persönlichen Beutemodus schwierig sein kann, genau das eine geniale Schmuckstück zu finden, das ihr zum Vervollständigen eines Ausrüstungssets benötigt. Mit dieser Erhöhung sollten jedoch eure Chancen dafür steigen.

Schließlich nehmen wir noch eine deutlich sichtbare Änderung in Form einer neuen Benutzeroberfläche für den persönlichen Beutemodus vor. Bei Schlachtzügen besteht ein großer Teil des Spaßes darin, als Gruppe Fortschritte zu machen und sich zu verbessern, nicht nur als Einzelperson. Bisher wurden eure eigenen Belohnungen im persönlichen Beutemodus gefeiert, aber welche Gegenstände eure Gruppenmitglieder erhalten haben, ging im Chat-Log unter. Ihr freut euch jedoch oftmals genauso darüber, wenn euer Freund endlich sein heiß ersehntes Schwert gewinnt, wie über eure eigenen neuen Stiefel. Daher wollten wir diesen Aspekt im Spiel berücksichtigen. Wenn ihr jetzt einen Gegenstand plündert, können alle Gruppenmitglieder sehen, was ihr gewonnen habt.

Diese Verbesserungen am persönlichen Beutemodus beschränken sich nicht nur auf die Höllenfeuerzitadelle. Wir werden das gleiche System in all unseren Draenordungeons umsetzen, darunter auch in mythischen Dungeons.

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Die neue Beuteverteilung

Sekundärwerte

In der Anfangszeit von World of Warcraft gab es nicht so viele Gegenstände, die ihr von den einzelnen Schlachtzugsbossen erhalten konntet. So gab es beispielsweise im gesamten Geschmolzenen Kern nur 150 Gegenstände, von denen mehr als die Hälfte Setteile waren. Diese geringe Anzahl an Gegenständen in einem Schlachtzug bedeutete, dass auf einer gesamten Ausrüstungsstufe vielleicht nur ein oder zwei Gegenstände pro Gegenstandsplatz verfügbar waren, die eure Klasse nutzen konnte. Im bereits oben angesprochenen Beispiel des Geschmolzenen Kerns gab es im gesamten Schlachtzug für Jäger oder Schamanen nur eine einzige Gürteloption, nämlich das Setteil für die jeweilige Klasse. Und falls ein Gegenstand nicht klassenbeschränkt war, wurde er zusätzlich mit vielen anderen Spezialisierungen geteilt, die mit bestimmten Werten mitunter wenig anfangen konnten. Als es noch sehr wenige Gegenstände für die einzelnen Plätze gab, wollten wir sicherstellen, dass diese für so viele Spezialisierungen wie möglich nützlich waren. Daher haben wir uns selten getraut, die Sekundärwerte anders als im Verhältnis von 50/50 aufzuteilen.

... wir uns entschlossen, mit diesem Patch etwas Schwung in die Sekundärwerte der Schlachtzugsbeute zu bringen.

Während das Spiel sich weiterentwickelte, haben wie die Anzahl der Beutegegenstände pro Bosskill und die Vielfalt der zu erbeutenden Gegenstände erhöht. Wir haben die Sekundärwerte untereinander konkurrenzfähiger gestaltet und die Häufigkeit von exotischeren Gegenständen verringert, die nur wenige Klassen nutzen konnten. So waren zwar mehr Gegenstände für mehr Spieler nützlich, aber gleichzeitig wurden die Unterscheidungsmerkmale und das Gefühl der Identität abgeschwächt, das die Gegenstände in der Vergangenheit ausmachte. Zu selten gab es Situationen, in denen man sicher wusste, dass diese Beute der ultimative Ausrüstungsgegenstand ist, und ebenso selten kam das Gefühl auf, einen wirklich besonderen Gegenstand gefunden zu haben.

Um dieses aufregende Gefühl wieder häufiger hervorzurufen, haben wir uns entschlossen, mit diesem Patch etwas Schwung in die Sekundärwerte der Schlachtzugsbeute zu bringen. In der Höllenfeuerzitadelle erwartet euch eine breite Auswahl an hohen und niedrigen Sekundärwerten für Gegenstände, wie ihr sie schon lange nicht mehr gesehen habt. Neben einigen Feinabstimmungen, die sicherstellen sollen, dass eure abgestimmten Werte die richtige Wahl darstellen, sollten diese Änderungen es euch auch erleichtern, die für euch geeigneten Gegenstände zu auf eine interessantere Art und Weise zu identifizieren, als einfach nur nach der höchsten Gegenstandsstufe Ausschau zu halten. Unser Ziel ist, dass die Schlachtzugsgegenstände aus der Höllenfeuerzitadelle für euch dadurch individueller und bedeutungsvoller werden. Sobald ihr selbst ein paar der neuen Gegenstände erbeutet habt, würden wir uns freuen, wenn ihr uns eure Meinung dazu mitteilt.

Anstieg der Gegenstandsstufen

Je weiter sich diese Erweiterung entwickelt, desto deutlicher wird, dass die Herausforderung und die Belohnungen für Gilden, die sich tief in unsere großen Schlachtzugszonen wagen, nicht im Einklang miteinander stehen. Wenn die Gegenstandsstufe von Belohnungen für eine bestimmte Schwierigkeit einer Zone gleichbleibend ist, ist ein Stab für magiewirkende Klassen von Kaiser Mar’gok aus dem heroischen Modus genauso mächtig wie eine Waffe von Tectus aus demselben Modus, obwohl Mar’gok deutlich schwerer zu besiegen ist. Oft sehen und hören wir, dass Gilden einen spät in der Zone auftretenden Boss wie den Schmelzofen zum ersten Mal besiegen, dann aber die meisten von ihm erbeuteten Gegenstände entzaubern, da alle Schlachtzugsmitglieder bereits mit Beute von vorherigen Bossen für diesen Gegenstandsplatz ausgerüstet sind. Zudem rücken viele Gilden in höhere Schwierigkeitsgrade vor, bevor sie einen niedrigeren Schwierigkeitsgrad vollständig abgeschlossen haben, da die Beute von Darmac im heroischen Modus mächtiger ist als die von Schwarzfaust im normalen Modus – und das bei deutlich geringerem Aufwand.

Aus diesem Grund strukturieren wir die Höllenfeuerzitadelle so, dass die Gegenstandsstufe der von Bossen erhältlichen Beute steigt, je tiefer Spieler in die Zone vordringen. Den ultimativen Höhepunkt bildet dabei Archimonde – sowohl in Bezug auf die Herausforderung als auch auf die Beute.

... fühlt es sich einfach gut an, höherstufige Gegenstände zu ergattern, wenn man in der Zone voranschreitet.

Diese Entscheidung hat mehrere Gründe. Zuallererst fühlt es sich einfach gut an, höherstufige Gegenstände zu ergattern, wenn man in der Zone voranschreitet. Zur Schwarzfelsgießerei wurde uns häufig mitgeteilt, dass es sich unbefriedigend anfühlt, von herausfordernden Bossen wie den Eisernen Jungfern Beute zu bekommen, die genauso gut (oder womöglich sogar schlechter) als die Beute von Gruul ist.

Das neue System lässt euch auch einfach erkennen, wo die besten Gegenstände zu holen sind. Die Macht der Gegenstände, die ihr für einen bestimmten Platz erringen könnt, steigt, je weiter ihr innerhalb der Zone voranschreitet. So sehen die bestmöglichen Stiefel für euch wahrscheinlich je nachdem anders aus, ob ihr vor Blutschatten im normalen Modus oder vor Mannoroth im heroischen Modus steht, und beim Eisernen Häscher im mythischen Modus sieht es wiederum anders aus.

Quelle: Battle.net